Hengst steht für männliche Potenz, die schwer zu zügeln ist, aber auch antreibt und beflügelt. War es ein wilder, ungezähmter? Dann haben Sie enorme Lebensenergie und sind "nicht zu zügeln". Aber wenn der Hengst geritten oder dressiert worden ist: Was immer Sie "im Zaun halten", möchten Sie viel lieber ausleben - es ist nur eine Frage der Zeit, bis Ihnen doch "die Pferde durchgehen". Oft kommt darin bei Frauen das Bedürfnis nach einem starken, betont männlichen Partner zum Ausdruck. Nach S. Freud gilt der Hengst als Symbol sexueller Triebunterdrückung.



- für Frauen ein reines Sexualsymbol; Suche nach kraftvollem Leben;

- Männer auf Hengsten hoffen auf Erfüllung ihrer Wünsche;

- sehen: man darf auf blühende Zeiten und eine Stellung hoffen, die Ruhm und Ehre bringt;

- einen reiten: man wird auf ungewöhnlichen Wege zu Macht und Reichtum aufsteigen; allerdings wird der Erfolg die Moralvorstellungen und den Gerechtigkeitssinn untergraben;

- Tollwut haben: der Reichtum der einen umgibt verleitet zu Arroganz, führt zur Entfremdungvon Freunden und verleitet zu zweifelhaften Vergnügen.



Siehe auch Pferd Stute