Nach Freud Symbol des Infantil-Sexuellen, wobei man sich meist an seine Jugend erinnert fühlt und dort die Wurzeln allen Übels sucht. Wer das Gesäß im Traum entblößt, gibt sich im Wachleben eine Blöße, die auf eigene Minderwertigkeitskomplexe schließen lassen könnte. Wer träumt, die Hose plötzlich zu verlieren und "vor aller Augen" mit nacktem Hinterteil dazustehen, hat "einiges zu verbergen" - und deswegen auch Angst, "sich eine Blöße zu geben".



- das eigene sehen: bedeutet Schmach;

- das eines Mannes sehen: bedeutet Ungemach;

- das einer Frau sehen: man wird Neuigkeiten erfahren;

- das eines Kindes sehen: bringt Befreiung von Übeln aller Art.